Warum Förster Dirk Röller nicht mehr zurück will
Wie der Forstbetrieb Schloss Molsberg im Westerwald mit TimberData den täglichen Büroweg abschafft.
Wie zwei Forstliche Zusammenschlüsse aus der Oberpfalz ihre Abläufe vereinfacht haben.

„Ich bin in den letzten Jahren dreimal verschlüsselt worden. Jedes Mal war das ein riesiger Nervenaufwand." erzählt Bernhard Irlbacher, der zwei Forstliche Zusammenschlüsse in der Oberpfalz leitet. Dort bildete jahrelang ein veraltetes Softwareprogramm das digitale Rückgrat. Dass sie IT-Angriffen schutzlos ausgesetzt waren, war nur die Spitze des Eisbergs. Das Tagesgeschäfts gestaltete sich zunehmend mühsamer: Die Verwaltung offener Posten war unübersichtlich, der Abfuhrstatus musste händisch nachgehalten werden, Rechnungen wurden teils manuell erstellt und Belege separat in anderen Systemen festgehalten. Die elektronische Rechnungsstellung hat das System auch nicht unterstützt. Bernhard Irlbacher stand vor der Herausforderung die Arbeitsprozesse zukunftsfähig zu gestalten.
Der Wendepunkt folgte mit der Entscheidung für TimberData. Irlbacher entschied sich für einen direkten Einstieg ohne Schulungen und erschloss sich die Software Schritt für Schritt selbst. „Ich brauchte keine Einführung. Ich habe nur Fragen gestellt, wenn ich nicht weiterkam", beschreibt er sein Vorgehen. Die Akzeptanz im Team ließ nicht lange auf sich warten: “Kolleginnen und Kollegen waren in unter zehn Minuten bereit zur Holzaufnahme im Wald.” Bereits fünf Wochen nach dem Start in Nabburg im Februar hatte das Team 10.000 Festmeter Holz aufgenommen. Um die Abrechnung im Werksmaß-Verkauf sowie die Gutschriften an Unternehmer und Mitglieder durchzuführen, nahm er dann doch eine Schulung in Anspruch, die war aber in zwei kurzen Terminen erledigt.
“Die Holzaufnahme im Wald ist viel unkomplizierter geworden. Und dafür mussten wir keine teuren Tablets kaufen. Die Synchronisation erfolgt automatisch und die Polterfotos haben eine hohe Qualität.” Auch das Tagesgeschäft hat vereinfacht: “Der reibungslose Belegexport zur Buchhaltung entlastet die alltägliche Abrechnungsarbeit enorm.” Und der Support überzeugt: Als an einem Montagmorgen sämtliche Unternehmergutschriften verschwunden waren, war das Problem innerhalb von 20 Minuten über den Kundensupport behoben.
Für Irlbacher steht fest: Der Umstieg hat sich gelohnt. Heute ist TimberData für die beiden Waldbesitzervereinigungen ein unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Arbeit geworden. Irlbacher ermutigt auch andere Betriebe zum Umstieg und richtet ein klares Fazit an das Entwicklungsteam: „Hört nicht auf zu programmieren, werdet wie bisher immer besser. Und bleibt offen für Neues."
