Von der Aufschaltung bis zur täglichen Arbeit: Antworten auf die Fragen, die uns Kunden am häufigsten stellen.
Empfohlen wird, der Holzlistennummer die Jahreszahl voranzustellen, etwa 26 für 2026, gefolgt von einer Ziffer je Aufnehmer und einer fortlaufenden Nummer. So bleibt jede Holzliste über die Jahre eindeutig, und jeder Aufnehmer kann offline weiterzählen, ohne dass es bei der Synchronisation zu Konflikten kommt.
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Bis zu rund 14.000 bis 15.000 Hektar lassen sich als Offline-Karte speichern. Am besten geschieht das im Büro über WLAN, damit die Karte im Wald auch bei schwachem GPS-Signal, etwa unter dichtem Blätterdach, für eine präzise Verortung zur Verfügung steht.
Änderungen an Stammdaten wie Rindenabzügen, Umrechnungsfaktoren oder neuen Käufern werden in der Warenwirtschaft vorgenommen. Über die Funktion „Stammdaten aktualisieren“ werden sie anschließend in der App geladen. Dieser manuelle Schritt ist notwendig, damit die App auch ohne Internetverbindung im Wald zuverlässig funktioniert.
Eine fotooptische Vermessung steht seit September 2026 zur Verfügung und kann zur App dazugebucht werden. Bitte kontaktieren Sie uns unter support@timberdata.freshdesk.com
Die App arbeitet auch offline und tauscht sich nur bei der Synchronisation mit der Warenwirtschaft aus, nicht mit anderen Geräten. Nutzen zwei Aufnehmer denselben Nummernkreis, können doppelte Holzlistennummern entstehen. Ein eigener Nummernkreis pro Person vermeidet das zuverlässig.
Die Vorbelegung füllt wiederkehrende Felder, etwa Waldbesitzer, Revier oder Verkaufsart, automatisch mit den Werten der letzten Aufnahme. Das spart bei jeder neuen Holzliste oder jedem neuen Polter Zeit. Jedes Feld lässt sich einzeln an- oder abschalten, je nachdem, wie oft sich die Angabe ändert.
Vier Verfahren sind als Standard hinterlegt: Einzelstammaufnahme, Sektionsvermessung, Stichprobe und Schätzmenge. Optional kann ab September 2026 die fotooptische Vermessung zusätzlich gebucht werden.
Ja. Gibt der Abnehmer bereits eine eigene Nummer vor, lässt sie sich manuell eintragen. Ohne manuelle Eingabe zählt die App die Polternummer im eigenen Nummernkreis automatisch hoch.
Die Warenwirtschaft finden Sie hier: https://app.timberdata.de. Bei Problemen mit dem LogIn vergewissern Sie sich, dass Sie Emailadresse und Passwort korrekt geschrieben haben (Auf Groß/Kleinschreibung achten). Kommen Sie weiterhin nicht hinein, schreiben Sie uns dazu kurz an support@timbertom.freshdesk.com, am besten mit dem Benutzernamen, um den es geht.
Empfohlen wird, Rechnungen grundsätzlich aus einem angenommenen Angebot heraus zu erstellen. So lässt sich eine fehlerhafte Rechnung einfach stornieren, und das zugrunde liegende Angebot wird wieder aktiviert, kann bearbeitet und neu zur Rechnung umgewandelt werden. Polter in Angeboten blockieren zudem automatisch die betroffenen Polter gegen einen versehentlichen anderweitigen Verkauf.
Das System gleicht die Attribute der Eldat-Datei, etwa Baumart, Güte oder Stärkeklasse, exakt mit den hinterlegten Vertragspositionen ab. Schreibt ein Sägewerk zum Beispiel Kiefer als „KIE“ statt „KI“, kommt kein automatisches Matching zustande. In diesem Fall müssen die Attribute im Vertrag manuell an die Schreibweise des Werks angepasst werden. Häufig nutzen Sägewerke bei den STärkeklasse auch ein vorangestelltes "L", also z.B. "L2a, L3a" etc., im System wird der RVR-konforme Standard "2a, 3a" etc. ohne das L vorab genutzt. In den Vertragspositionen können Sie aber direkt manuell alle Attribute zur jeweiligen Position manuell anpassen, so dass die Positionen treffen.
Liegt keine Eldat-Datei vor, lassen sich die Werte aus dem Sägewerks-PDF manuell in die Werksabrechnung übertragen. Für den Umfang üblicher Einzelfälle ist das ein gangbarer Weg, auch wenn eine elektronische Anbindung den manuellen Aufwand langfristig verringert.
Der Schreibtisch zeigt tagesaktuelle Kennzahlen wie offene Bestände sowie unverkauftes, angebotenes, bereitgestelltes und unbezahltes Holz. Die Werte lassen sich nach Zeitraum, Aufnahme- oder Holzlistendatum filtern und als Balken- oder Säulendiagramm darstellen, zusätzlich aufgeschlüsselt nach Revier, Aufnehmer, Holzart und Sorte. Beachten Sie den eingestellten Ansichts-Zeitraum: Es werden beispielsweise nur Verträge angezeigt, die im gefilterten Zeitraum starten oder enden.
Ja. Offene Bestände lassen sich direkt aus dem Menüpunkt „Marktplatz“ -> "Offene Bestände" veröffentlichen. Vor der ersten Veröffentlichung muss die Bankverbindung in den Stammdaten hinterlegt sein, damit Zahlungen korrekt zugeordnet werden können.
Die Holzliste dient der Übersicht über aufgenommene Holzlisten und zum Löschen noch unverkaufter Daten. Die Polterliste ist das eigentliche Herzstück der Warenwirtschaft: Von hier aus starten alle Verkaufsprozesse, also Angebote, Rechnungen, Bereitstellungen und Gutschriften. Des weiteren stehen komfortable Filter nach vielen Attributen zur Verfügung, um die Liste zu filtern und so Fragen zu beantworten wie beispielsweise "Welchen Durchschnittspreis habe ich im 1. Quartal 2026 bei Sägewerk Maier für Fichtenabschnitte Stärkeklasse 3a in Qualität B erhalten"
Waldmaßverträge gehören zum Verkaufsprozess Angebot und Rechnung. Werksmaßverträge gehören zum Prozess Bereitstellung und Gutschrift. Bei der Anlage eines Vertrags muss deshalb feststehen, welche Maßart gemeint ist, da nur passende Verträge in der jeweiligen Belegart zur Auswahl stehen.
Nach der Gutschriftserfassung wird der Polter über einen Schiebeschalter abgeschlossen. Erst dadurch ändert sich der Status auf „verkauft“, und die Verkaufsmenge wird korrekt in der Polterliste verbucht. Dieser Schritt ist wichtig, um Wald- und Werksmaß des Polters später sauber miteinander vergleichen zu können.
Löschen ist nicht möglich, da Holz auf den Vertrag gebucht wurde. Empfohlen wird, einen abgeschlossenen Vertrag als inaktiv zu markieren, statt ihn zu löschen. So bleibt er zur Nachverfolgung erhalten und verschwindet gleichzeitig aus der aktiven Übersicht auf dem Schreibtisch.
Beide Listen bieten mehrere Filter, etwa nach Zeitraum, Lieferant oder Status. Spalten lassen sich ein- und ausblenden, in der Reihenfolge anpassen und über ein Schlosssymbol vorne fixieren, ähnlich wie in einer Tabellenkalkulation.
Ja, über eine DATEV-Schnittstelle lassen sich Buchungsstapel exportieren. Damit der Export korrekt funktioniert, müssen Sachkonten für Ertrag und Aufwand in den Stammdaten angelegt und den jeweiligen Belegarten zugeordnet sein.
Prüfen Sie die Zuordnung. In der direkten Zuordnung wird ein Polter erst dann als "verkauft" geführt, wenn Sie ihn in der direkten Zuordnung abschließen.
Ein Beleg wird nur erzeugt, wenn der Lieferant als aktiv geführt wird, eine Beitragsart hinterlegt ist (Positionsbeitrag oder Pauschalbeitrag) und Eintritts- sowie Austrittsdatum innerhalb des Abrechnungszeitraums liegen. Fehlt einem Mitglied eine dieser Angaben, entsteht für den Abrechnungslauf kein Beleg. Für den anschließenden Bankeinzug per SEPA-Lastschrift muss zusätzlich die SEPA-Gläubiger-ID in Ihren Unternehmens-Stammdaten eingetragen sein, sonst bricht der Einzug mit einer Fehlermeldung ab.
In der Mitgliederverwaltung, im Bereich Lieferanten geben Sie eigene Zertifikatsinformationen der Lieferanten ein. Diese haben Vorrang vor den Zertifikaten des Verkäufers.

